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Feuerwehrtechnische Zentrale - Historie

Als einer der ersten Landkreise begann der damalige Landkreis Hildesheim – Marienburg im Jahre 1947 mit dem Kauf eines Grundstückes und dem Bau einer "Kreisschlaupflegerei und Kreisschirrmeisterei". Als Standort wurde Groß Düngen gewählt, da der Ort zentral in der Mitte des Landkreises lag. Der Gebäudetrakt erhielt 4 Wohnungen, eine Werkstatt, Garagen und die Schlauchpflegerei mit angrenzendem Schlauchturm. 1948 erfolgte die Aufnahme des Dienstbetriebes.

Es waren damals insgesamt 107 Freiwillige Feuerwehren zu betreuen, die in der FTZ ihre Schläuche, Geräte und Fahrzeuge warten und reparieren lassen konnten.

1958 wurde eine behelfsmäßige Funk-Leitstelle errichtet. Der Funkdienst wurde tagsüber im Büro der Schirrmeisterei durchgeführt und außerhalb der Dienstzeiten im Wechsel in den Wohnungen der Bediensteten abgewickelt.

1960 konnte der Landkreis die vom damaligen Müllabfuhr-Zweckverband eine große Hoffläche sowie Fahrzeughallen erwerben. Damit war eine ordnungsgemäße Unterbringung der Einsatzfahrzeuge und die Errichtung einer Waschhalle möglich geworden. Ein Teil der Fläche wurde überdacht, sodass hier Ausbildungen vorgenommen werden konnten.

Ende 1960 kam es durch den Landkreis zu den ersten Beschaffungen von Atemschutzgeräten. Bis 1971 wurden dann auch in den Städten und Gemeinden Preßluftatmer beschafft und 1972 wurde die erste Atemschutzwerkstatt in der FTZ errichtet.

Ebenfalls im Jahre 1972 wurde eine Funk-Leitstelle eingerichtet, in der 2 Funker tagsüber in einer 12-Stunden-Schicht tätig waren. Zu den Nachtzeiten wurde der Funk weiterhin im Wechsel aus den Wohnungen der Bediensteten durchgeführt.

Am 01.08.1977 schlossen sich durch die Kreisreform die Landkreise Hildesheim – Marienburg und Alfeld (Leine) zum neuen Landkreis Hildesheim zusammen. Durch diese Reform kamen 75 zu betreuende Feuerwehren aus dem Landkreis Alfeld hinzu.

Im gleichen Jahr wurde eine Funkwerkstatt eingerichtet.

1978 wird die Feuerwehrtechnische Zentrale anerkannte Ausbildungsstätte für technische Lehrgänge für Funker, Maschinisten und Atemschutzgeräteträger. Hinzu kamen Unterweisungslehrgänge im Bereich Drehleiter, Maschinisten und Technische Hilfeleistung.

Ebenfalls 1978 wurde die FTZ mit der Funktion Rettungsleitstelle für den gesamten Landkreis Hildesheim beauftragt.

1981 kommt die Samtgemeinde Duingen mit ihren Feuerwehren ebenfalls zum Landkreis Hildesheim, so dass nunmehr insgesamt 174 Ortsfeuerwehren zu betreuen sind.

Auf Grund der räumlichen und technischen Verhältnisse gegenüber der Fülle der Aufgaben und Arbeit ist die FTZ an ihre Grenzen gekommen.

1985 gab es erste konkrete Besprechungen hinsichtlich eines Neubaues einer Feuerwehrtechnischen Zentrale, da eine Erweiterung durch die Lage mitten im Ort nicht möglich war.

Der Kreistag erkannte im Jahre 1987 die Notwendigkeit eines Neubaues an und es kam bei der Frage nach dem Standort 1988 zur Entscheidung für Groß Düngen. Es bildete sich eine Arbeitsgruppe FTZ, die den Umfang und die Einrichtung des Baues erarbeitete.

1991 beschloss der Kreistag den Bau und die Finanzierung der FTZ durch eine Investorengruppe aus Georgsmarienhütte.

1993 erfolgte der erste Spatenstich durch den damaligen Landrat Friedrich Deike.

Nach 14monatiger Bauzeit konnte im Mai 1994 die Feuerwehrtechnische Zentrale in Groß Düngen ihrer Bestimmung übergeben werden. Der Landkreis unterhält in der FTZ die Kreisschirrmeisterei, eine moderne Kfz-Werkstatt mit Lager, eine Funkwerkstatt, eine Feuerlöscherwerkstatt, eine Atemschutzwerkstatt sowie eine Schlauchpflege.

Für die Aus- und Weiterbildung stehen neben den Außenanlagen für die praktische Ausbildung mit verschiedenen Wasserentnahmestellen drei Lehrsäle, ein Lehrmittelraum sowie mehrere Besprechungsräume zur Verfügung. Des weiteren verfügt die FTZ über eine Atemschutzübungsstrecke.