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29.10.2020

Coronafälle an diversen Gemeinschaftseinrichtungen

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An mehreren Gemeinschaftseinrichtungen sind Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden, sie befinden sich jetzt in häuslicher Quarantäne. Teilweise ist die Ermittlung der relevanten Kontaktpersonen der Kategorie 1 (Kontakte mit einem erhöhten Infektionsrisiko, z. B. 15-minütiger, ungeschützter face-to-face-Kontakt) durch das Gesundheitsamt abgeschlossen, teilweise läuft sie noch.

Alle zum gegenwärtigen Zeitpunkt recherchierten Kontaktpersonen der Kategorie 1 müssen sich ebenfalls auf Anordnung des Gesundheitsamts in häusliche Quarantäne begeben; bei allen wird ein Abstrich genommen.

Diese Einrichtungen sind betroffen:

  • Kita in Nordstemmen: Hier wurde ein externer Gast nach einem Besuch in einer Krippen-Gruppe positiv getestet. Kontaktpersonen der Kategorie 1 sind elf Kinder sowie drei Erzieher (geschlechtsneutrale Formulierung).
  • Grundschule in Sarstedt: Hier wurde ein Schüler (geschlechtsneutrale Formulierung) positiv getestet. Die gesamte Klasse (20 Schüler) gilt als Kontaktpersonen der Kategorie 1, die Anzahl der Lehrkräfte steht noch nicht fest.
  • Kindergarten in Harsum: Hier wurde ein Erzieher (geschlechtsneutrale Formulierung) positiv getestet. 22 Kinder sind Kontaktpersonen der Kategorie 1, die Anzahl der Erzieher steht noch nicht fest.
  • Gymnasium Sarstedt: Hier wurde ein Schüler (geschlechtsneutrale Formulierung) positiv getestet. Sieben Mitschüler gelten als Kontaktpersonen der Kategorie 1. Lehrkräfte sind nach jetzigem Kenntnisstand nicht betroffen.
  • Grundschule Giesen-Hasede: Hier wurden zwei Schüler (geschlechtsneutrale Formulierung) positiv getestet. Die Ermittlung der Kontaktpersonen der Kategorie 1 ist noch nicht abgeschlossen.

Grundsätzlicher Hinweis: Wer nur einen kurzen Kontakt zu einem Infizierten hatte, gehört nicht automatisch zu den Kontakten der Kategorie 1, für die das Gesundheitsamt eine häusliche Quarantäne anordnet. Nur bei diesen Personen meldet sich das Gesundheitsamt von sich aus. Wer trotzdem sicher gehen will, kann zuhause bleiben und telefonisch Kontakt zu seinem Hausarzt aufnehmen. Gleiches gilt für Kontakte von Kontaktpersonen. Appell des Landkreises: Rufen Sie nicht im Gesundheitsamt an, sondern nutzen Sie bei Fragen ausschließlich die Hotline unter 05121 309-7777.