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20.01.2021

Corona: Kreisverwaltung setzt weiter auf bürofreies Arbeiten

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Aufgrund der guten Erfahrungen während des Lockdowns im Frühjahr hat Landrat Olaf Levonen im August 2020 gemeinsam mit dem Personalrat eine Dienstvereinbarung mobile Arbeit und Telearbeit abgeschlossen und in Kraft gesetzt. Beschäftigte, deren Aufgabenbereich auch (teilweise) bürofrei erledigt werden kann, können danach grundsätzlich bis zu 2/5 ihrer regelmäßigen Arbeitszeit von zuhause aus arbeiten. Darüber hinaus wurde der Arbeitszeitrahmen ausgeweitet, so dass die Beschäftigten nun von Montag bis Freitag von 6:00 bis 21:00 Uhr arbeiten dürfen. Zusätzlich wurde der Samstag von 8:00 bis 13:00 Uhr als mögliche Arbeitszeit aufgenommen. Ziel dieser Ausweitung war es, die Belegung der Büros zu entzerren, so dass die Doppelbüros nicht durchgängig von zwei Beschäftigten gleichzeitig genutzt werden müssen.

Seit dem Frühjahr werden sukzessive auch die technischen Voraussetzungen erweitert, so dass immer mehr Beschäftigte auch von außerhalb des Büros auf die Fachverfahren zugreifen können und damit von zuhause aus ohne Einschränkungen arbeiten können.

Angesichts der aktuellen Entwicklung der Pandemie hatte der Landrat in der vergangenen Woche noch einmal eindringlich an alle Beschäftigten appelliert, auch im Dienst persönliche Kontakte - wo immer es geht - auf das nötigste zu beschränken und den Arbeitszeitrahmen und die Möglichkeiten des Arbeitens im Homeoffice voll auszunutzen. Derzeit nimmt rund 1/3 der Beschäftigten das aufgrund der aktuellen Situation ausgeweitete Angebot überwiegend im Homeoffice zu arbeiten wahr.