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(LKHI 12-008) Das eingeleitete Raumordnungsverfahren für die Planung einer Umfahrung der Ortslage von Eime wird etwas länger dauern, als bisher vorgesehen. Aus der Kreisverwaltung wird dazu jetzt mitgeteilt, dass es gute Gründe dafür gibt, eine weitere, optimierte und möglicherweise verträglichere Variante in das Trassenfindungsverfahren einzubeziehen. Diese sei zwar zu Beginn der Untersuchungen diskutiert, aber letztendlich aus Kostengründen aussortiert worden, so Jürgen Flory, Leiter der Stabstelle Kreisentwicklung und Infrastruktur.
   „Erst mit den aus dem Beteiligungsverfahren gewonnenen Erkenntnissen habe ein Umdenken stattfinden können. Wir diskutieren jetzt über Optimierungen, die wirklich nahezu für sämtliche Betroffenen positivere Aspekte als bisher darstellen müssten“, meint der zuständige Planer der Kreisverwaltung. Aufgegriffen wurde eine Trassenführung um den Bereich des „Handelah“ herum, welche nun verfahrenstechnisch „eingebaut“ werden muss. Hierzu wird zunächst der darum liegende Bereich ergänzend mit untersucht. Danach wird diese Trasse im Rahmen des Erörterungstermins ein Diskussionspunkt sein, da eingegangene Stellungnahmen einen solchen Vorschlag beinhaltet hatten. Es ist beabsichtigt, im Juli dieses Jahres die Erörterung durchzuführen. Mit der neuen Variante könne nach Abschluss der Untersuchungen möglicherweise etwas entspannter umgegangen werden, als mit den bisher beleuchteten Trassen, erhoffen sich die Mitarbeiter der Kreisverwaltung.  Wenn alles gut läuft, wird mit dem Abschluss des Verfahrens noch in diesem Jahr gerechnet.