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Was ist Geldwäsche und was haben Unternehmen damit zu tun?

Unter Geldwäsche versteht man die Verschleierung der wahren Herkunft von illegal erzielten Einnahmen. Diese illegalen Einnahmen werden bei der "Wäsche" in den legalen Wirtschafts- und Finanzkreislauf eingeführt. Sie sind meist gut getarnt und nicht ohne weiteres von alltäglichen Geschäften und Transaktionen zu unterscheiden.

Aus diesem Grund verlangt das Geldwäschegesetz bestimmte Sorgfaltspflichten mit Kunden und verpflichtet zu betriebsinternen Sicherungsmaßnahmen. Zur Aufklärung von Geldwäschevorgängen sind die Behörden auf weiterführende Informationen und die Zusammenarbeit mit den Unternehmen angewiesen.

Verpflichtete im Nichtfinanzsektor sind u.a. gewerbliche Güterhändler, Immobilienmakler, bestimmte Dienstleister, Finanzunternehmen und Versicherungsvemittler.

Verschiedene Merkblätter und einen Dokumentationsbogen (für Verpflichtete nach dem GwG) finden Sie hier:

Geldwäscheprävention nach dem GwG
(Kurzübersicht für Unternehmen aus dem Nichtfinanzsektor und Finanzunternehmen)

Pflichten nach dem GwG für Unternehmen aus dem Nichtfinanzsektor und Finanzunternehmen
(Gemeinsames Merkblatt der Länder der Bundesrepublik Deutschland - Stand Mai 2012)

Pflichten nach dem GwG für Güterhändler
(Gemeinsames Merkblatt der Länder der Bundesrepublik Deutschland - Stand Mai 2012)

Allgemeinverfügung zur Bestellung einer oder eines Geldwäschebeauftragten in Unternehmen, die mit hochwertigen Gütern handeln

Merkblatt zur Allgemeinverfügung zur Bestellung eines Geldwäschebeauftragten

Meldeformular über die Bestellung eines Geldwäschebeauftragten

Dokumentationsbogen (für Verpflichtete nach dem GwG)

Autor: FD 204