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(LKHi 12-020) Das im März von der Kreisverwaltung auf Eis gelegte Raumordnungsverfahren zur geplanten Ortsumgehung von Eime startet neu. Die Niedersächsische Straßenbauverwaltung hat ihren Auftrag, eine Ergänzungsvariante zu untersuchen, abgeschlossen und die Untersuchungsergebnisse dem Landkreis Hildesheim vorgelegt.
   Dieser Schritt wurde seinerzeit erforderlich, weil die vorgetragenen Argumente zu einem Umdenken bei der verfahrensführenden Behörde führten. „Das Verfahren kann nun in die nächste Runde gehen. Wir sind froh, dass wir den angestrebten Erörterungstermin am 19. Juli einhalten können“, teilt Jürgen Flory, Leiter der Stabsstelle Kreisentwicklung und Infrastruktur in der Kreisverwaltung, mit. Auf diesem Erörterungstermin sollen nunmehr alle sechs im Verfahren zu behandelnden Varianten diskutiert werden. Für eine transparente Vorbereitung dieses Termins können nun die Unterlagen der Straßenbauverwaltung und eine Zusammenfassung der vorliegenden Stellungnahmen aus dem Beteiligungsverfahren im Internetauftritt des Landkreises Hildesheim (www.landkreishildesheim.de/ortsumgehung-eime) aufgerufen werden.
   Seitens der Kreisverwaltung wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine weiteren Stellungnahmen abgegeben werden sollen, da der Erörterungstermin ausreichend Möglichkeiten für Diskussionen lässt und, wie Flory anführt, „die Ergänzungsvariante im Prinzip eine Folge der bisherigen Stellungnahmen sei“. Insofern könne sich jeder Betroffene ausführlich bis zur Erörterung informieren“. Für Rückfragen stehen die Mitarbeiter der Stabstelle Kreisentwicklung und Infrastruktur unter den Rufnummer 05121/309-2201 oder -2202 telefonisch zur Verfügung.