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Sicherheit im Kreishaus soll weiter erhöht werden 07.05.2014


Sicherheit im Waffenbereich
Sicherheit im Waffenbereich
(LKHi 14-0 )  Rund 28.000  Euro hat die Kreisverwaltung allein investiert, um die Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Waffenbehörde zu erhöhen. Landrat Wegner hat sich jetzt mit den zuständigen Dezernenten einen Überblick über die bisher durchgeführten Maßnahmen verschafft. Eine wesentliche Maßnahme ist der Einbau eines schusshemmenden Tresens.

   Wegner macht in den Gesprächen mit den zuständigen Mitarbeitern deutlich, dass der Landkreis alles tue, um die Sicherheit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter zu erhöhen. Letztlich, so Wegner, gebe es aber keine absolute Sicherheit. Dennoch sei der Landkreis derzeit dabei, die Sicherheitslage im gesamten Kreishaus einer kritischen Analyse zu unterziehen. Dazu gehöre die Verbesserung der Alarmierungseinrichtungen ebenso wie die Videoüberwachung neuralgischer Punkte im Kreishaus. Auch die Zugänge des Hauses würde kritisch untersucht. „Dennoch wollen wir ein offenes Haus für die Bevölkerung bleiben“, so der Landrat.

   Neben den technischen oder baulichen Veränderungen investiert der Landkreis aber auch in die Schulung und Aufklärung der Mitarbeiter. Ziel: die Entwicklung einer Aufmerksamkeitskultur, damit in Bedrohungslagen angemessen reagiert werden kann. Zurzeit ist man dabei, in Abstimmung mit dem Präventionsbeauftragten der Polizei diese Schulungen vorzubereiten.

Bildunterschrift: Sicher hinter Glas. Die Dezernenten Eckhard Speer (v. li.), Landrat Reiner Wegner, Helfried Basse und Uve Völkner (Fachdienst Gebäudewirtschaft) überzeugen sich von den baulichen Veränderungen, die im Kreishaus vorgenommen wurden, um die Sicherheit der Mitarbeiter, speziell im Waffenbereich der Ordnungsbehörde zu erhöhen. (Foto: lps)