Schutz für Natur und Artenvielfalt

Naturschutzgebiete sind gem. § 23 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) rechtsverbindlich festgesetzte Gebiete, in denen ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft in ihrer Ganzheit oder in einzelnen Teilen erforderlich ist

  • zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung von Lebensstätten, Biotopen oder Lebensgemeinschaften bestimmter wild lebender Tier- und Pflanzenarten,
  • aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen oder
  • wegen ihrer Seltenheit, besonderen Eigenart oder hervorragenden Schönheit.

Alle Handlungen, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des Naturschutzgebiets oder seiner Bestandteile oder zu einer nachhaltigen Störung führen können, sind nach Maßgabe näherer Bestimmungen verboten.

Naturschutzgebiete (NSG) im Landkreis Hildesheim

  • BR 131  Innerstetal
  • BR 137  Selterklippen
  • HA 053 Haseder Busch
  • HA 061 Bockenemer Klärteiche
  • HA 074 Steinberg bei Wesseln
  • HA 078 Schlosspark Wrisbergholzen
  • HA 110 Wätzumer Tonkuhle
  • HA 121 Schwarze Heide
  • HA 123 Halbtrockenrasen bei Irmenseul
  • HA 129 Leineaue unter dem Rammelsberg
  • HA 138 Wehmholz
  • HA 142 Heber
  • HA 143 Delligser Steinbruch
  • HA 145 Entenfang
  • HA 179 Ahrberger Holz, Groß Förster Holz
  • HA 188 Lieth
  • HA 202 Duinger Wald
  • HA 203 Leineaue zw. Ruthe und Kolding
  • HA 213 Ithwiesen
  • HA 223 Amphibienbiotope an der Hohen Warte
  • HA 241 Trockenlebensräume Sieben Berge
  • HA 246 Osterberg
  • HA 256 Giesener Wald
  • HA 257 Amphibienbiotope Doberg und Weenzer Bruch